Vieles dreht sich heutzutage um Content. Und das beginnt mit Fotos und Videos. Nimm die Menschen mit hinter die Kulissen und zeige Persönlichkeit. In diesem Blog nehme ich dich mit und du kriegst einige Einblicke in die Selbstständigkeit als Fotografin, wie auch zu den Themen Personal Branding und Wissenswertes über die Fotografie.
Was bedeutet “Document the journey” genau?
Was meine ich genau mit “Document the journey”? Was ist darunter zu verstehen?
Das erste mal bin ich bei Torben Platzer und Gary Vaynerchuk über diesen Begriff gestolpert.
Es geht ganz einfach darum, dass du deine Reise (in meinem Falle den Weg in die Selbstständigkeit) dokumentierst, was gerade passiert, ohne den gesamten Content vorab durchzuplanen.
Wie ich das Ganze für mich nutze, dabei vorgehe und wieso es deine Personal Brand stärkt, erkläre ich dir gleich.
Die Vorteile, deinen Alltag zu dokumentieren
Was bringt es und welchen Zweck hat es konkret?
- Sichtbarkeit – ohne perfekt sein zu müssen.
- Bindung und Vertrauen zu Follower und Community wird aufgebaut, da du natürlich und ehrlich von deinem Weg berichtest – das macht dich authentisch und stärkt somit dein Personal Brand. Die Zuschauer sehen nämlich, dass du auch “NUR” ein Mensch bist.
- Ergebnisse werden mit der Zeit sichtbar – das wiederum kann andere inspirieren.
- Es ist powervoll.
- Es gibt eine tolle Abwechslung zu deinen anderen Content-Formaten.
- Zeige deine Gedankengänge auf.
- Mach es für dich selber! Es heisst nicht, dass du direkt alles teilen musst. Aber dokumentiere den Weg zumindest einfach für dich selber. Das ist auch für dich eine wunderbare Motivation zu sehen, wo der Weg hinführt. Feiere dich selber. Du hilfst dir dadurch und vlt. eben auch anderen, die denselben oder ähnlichen Weg gehen wollen.
- Lerne von dir selbst! Was hat dich die letzten Tage, Wochen weitergebracht?
Du lernst, dich besser auszudrücken, verbesserst dich in der Kommunikation, da du deinen Alltag beispielsweise als Video dokumentierst.
- Lasse direkt Taten sprechen und REDE nicht nur über den Erfolg.
Was gibt es für Nachteile?
Dein Fokus oder dein roter Faden kann durchaus schnell verloren gehen, eben gerade weil nicht alles durchgeplant wird. Es kostet dich am Anfang sicherlich Mut, deinen eigenen Weg zu dokumentieren und vor die Kamera zu treten. Aber spätestens nach den ersten Feedbacks und nachdem du die ersten Menschen mit deinen Geschichten inspirieren konntest, wirst du es lieben!
So nutze ich das Format aktuell
Das ausführliche Video hierzu gibt es hier:
Meinen Alltag dokumentiere ich mal mehr, mal weniger. Aber meist mit dem verbundenen Ziel dahinter, “Behind the Scenes”-Videos zu machen, Content für Instagram Stories, LinkedIn Beiträge, VLOG’s oder einfach um meinen eigenen Weg für mich zu dokumentieren. So lässt es sich am besten an seiner Persönlichkeitsentwicklung arbeiten und die Fortschritte siehst du bereits nach nur wenigen Wochen. Das motiviert mich zusätzlich.
Was du genau dokumentierst, ist völlig dir überlassen. Bei mir war es z.B. bei der Anmeldung für’s Handelsregister oder wenn ich kurze Gedanken teilen möchte. Es gibt da kein richtig oder falsch. Viel wichtiger ist Kontinuität und DASS du den Weg überhaupt dokumentierst.
Falls du die Dokumentation nur für dich machst, kannst du auch einen eigenen YouTube Kanal erstellen und die Videos hochladen und mit “nicht gelistet” markieren.
Kanntest du dieses Format bereits? Wenn ja, wie setzt du es für dich ein? Was sind deine Herausforderungen dabei? Oder falls du es noch nicht kannst: Konnte ich dir hiermit einen guten Einblick vermitteln mit der Einführung? Lass es mich auf jeden Fall Wissen und schreib mir auf Instagram, LinkedIn oder YouTube, wie deine Meinung dazu ist.
Worauf wartest du noch? Nimm dein Smartphone JETZT, deine GoPro oder sonstige Kamera und starte einfach damit. Und wenn du die ersten 10 Videos nur für dich machst. Du wirst sehen, es wird dir mit der Zeit immer mehr Spass machen.
📷 Deine Fabienne